200 Jahre Österreichische Blindenwohlfahrt

Es war ein Abend, der unserem Haus für immer in Erinnerung bleiben wird: Im Rahmen eines Festakts im Johann-Wilhelm-Klein-Haus haben wir das 200-jährige Bestehen der Österreichischen Blindenwohlfahrt gefeiert – und das in höchst prominenter Gesellschaft. Bundespräsident Alexander Van der Bellen und die niederösterreichische Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner sind eigens nach Wien-Penzing gekommen, um mit unseren Bewohner:innen, Mitarbeiter:innen und Wegbegleiter:innen zwei Jahrhunderte gelebte Wohlfahrt zu würdigen.

200 Jahre Österreichische Blindenwohlfahrt – Bundespräsident Van der Bellen würdigt unser Team

Es war ein Abend, der unserem Haus für immer in Erinnerung bleiben wird: Im Rahmen eines Festakts im Johann-Wilhelm-Klein-Haus haben wir das 200-jährige Bestehen der Österreichischen Blindenwohlfahrt gefeiert – und das in höchst prominenter Gesellschaft. Bundespräsident Alexander Van der Bellen und die niederösterreichische Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner sind eigens nach Wien-Penzing gekommen, um mit unseren Bewohner:innen, Mitarbeiter:innen und Wegbegleiter:innen zwei Jahrhunderte gelebte Wohlfahrt zu würdigen.

„Mehr als ein Haus – ein Zuhause"

Die Worte des Bundespräsidenten haben uns alle berührt: „Dieses Haus ist mehr als ein Haus. Es ist ein Zuhause für die Menschen, die hier leben – und ein Zuhause für den Gedanken der Wohlfahrt." Besonders bewegend war, dass Van der Bellen seinen Dank ausdrücklich an unser Team gerichtet hat. Er sprach unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern „von ganzem Herzen" seine Anerkennung aus und betonte: Sie schaffen hier mit Empathie, Respekt und Kompetenz einen Raum der Wertschätzung.

Genau das ist es, was die ÖBW seit 1825 ausmacht und genau das machen unsere Kolleg:innen jeden Tag aufs Neue möglich.

Ein Besuch, der für sich spricht

Dass der höchste Repräsentant der Republik den Weg zu uns nach Wien-Penzing gefunden hat, ist für uns mehr als ein Termin im Kalender. Es ist eine Würdigung von 200 Jahren beständiger Arbeit und ein Zeichen, dass das, was hier täglich geleistet wird, gesehen wird.

Auch unsere Präsidentin Inge Rinke, Vizepräsidentin Maria Rauch-Kallat sowie Stefanie Vasold (in Vertretung des Wiener Bürgermeisters) richteten Worte an die Festgäste. Peter Berger präsentierte die Publikation „Lichtblicke" über die 200-jährige Geschichte der Organisation, und das Streichquartett Amai sorgte für den festlichen musikalischen Rahmen. Besonders berührend waren die Worte unserer Bewohnerin Helga Zach, die sich bei den – wörtlich – „liebevollen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern" bedankte.

200 Jahre – und weiter

Wir sind als einzige Einrichtung in Wien spezialisiert auf die Wohn- und Pflegebetreuung blinder und sehbeeinträchtigter Menschen. Unsere Station für Bewohner:innen mit zusätzlicher Demenzerkrankung ist europaweit einzigartig. Diese Spezialisierung ist eine Aufgabe, die uns fordert und die uns Tag für Tag mit Sinn erfüllt.

Sie wollen Teil dieses Teams werden?

Der Bundespräsident hat genau das benannt, was unsere Mitarbeiter:innen so besonders macht: Empathie, Respekt und Kompetenz. Wenn Sie in der Pflege oder Betreuung arbeiten und sich in diesen Werten wiedererkennen, wenn Sie spüren, dass Ihre Arbeit mehr sein soll als ein Job – dann sollten wir uns kennenlernen.

Wir suchen Kolleg:innen, die mit uns das nächste Kapitel schreiben wollen. Alle offenen Stellen finden Sie unter karriere.blind.at oder schreiben Sie uns direkt an info@blind.at 

 

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