In der Presse

Ausgewählte Berichte über unser Wirken finden Sie hier:

 


"Wo man nur mit dem Herzen sieht"

Artikel über das Johann-Wilhelm-Klein Haus der Österreichischen Blindenwohlfahrt in der Tageszeitung Kurier:

Kurier Artikel Foto ©ÖBW

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


"Ein Bezirk stellt sich vor":

In dem Folder "Penzing - Ein Bezirk stellt sich vor" war auch die Österreichische Blindenwohlfahrt gemGmbH vertreten:

Artikel in "Penzing - Ein Bezirk stellt sich vor" ©ÖBW gemGmbH

 


Erfolg des Komitees für Mobilität sehbeeinträchtigter Menschen (KMS):

Jeder kennt sie und hat sie wahrscheinlich auch schon einmal ticken gehört. Die Rede ist von den blauen oder orangenen Kästen, welche an den Ampeln bei Fußgängerübergängen hängen. Für Sehende Personen ist es kein Problem die Straße sicher zu überqueren, ein Blick auf die Ampel genügt um zu wissen ob man gehen darf.

Blinde oder schwer sehbeeinträchtige Menschen können dies nicht und sind so auf die blauen und orangen Ampelkästen und deren akustische Signale angewiesen um die Straße sicher überqueren zu können.

Die Lautstärke des Ticken führte in der Vergangenheit immer wieder zu Beschwerden von Anrainern, weshalb die für blinde und schwer sehbeeinträchtigte Personen lebensnotwendige Ampelkästen nur mehr mittels RFID-Chip oder einer Euro-Key Karte aktiviert werden sollten.

Gegen diese Maßnahme setzte sich die Österreichische Blindenwohlfahrt, als Mitglied des KMS, nun erfolgreich ein und handelte eine Vereinbarung mit der Stadt Wien aus.

In Zukunft wird jeder Kasten wieder über einen Knopf zum Aktivieren des akustischen Signals verfügen – die Lautstärke ist aber an die Umgebung angepasst. Mittels eines Chips kann die Lautstärke des akustischen Signals erhöht werden.

 

Die Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs veröffentlichte in ihrer Juli-Ausgabe des Magazins „sichtweisen“ einen Artikel zum Erfolg.

Dieser steht Ihnen unten als Download zur Verfügung.


 

Downloads:

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